Die Ahnen der Familie Boullé
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... |
Zündorf bei Köln |
| = |
10.4.1814 |
Köln (wohnte Hohestraße 90) | |
| ++ |
2.4.1814 |
Köln |
2. Boullé, Jeann Mathias
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Inhaber eines Stapel- und Speditionshauses in Zündorf |
| ** |
11.7.1712 |
Mengeringhausen (Waldeck) | |
| = |
zw.1765 und 1769 |
Zündorf | |
| II |
1.6.1738 |
Marburg | |
3. Schleffgarth (Schleifgart), Anna Catharina
| * |
24.5.1716 |
Marburg/Lahn | |
| ** |
26.5.1716 |
Marburg/Lahn (Luth.) | |
| = |
... |
Zündorf |
III. Großeltern:
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Ratsschöffe Mengeringhausen |
| ** |
25.4.1669 |
Mengeringhausen | |
| ++ |
1.5.1724 |
Mengeringhausen | |
| oo II. |
4.5.1700 |
Mengeringhausen | |
| ** |
6.1.1681 |
Mengeringhausen | |
| ++ |
1.4.1747 |
Mengeringhausen |
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Kramer zu Marburg/Lahn Bürgerrecht 22.1.1697 |
|||
| * |
... |
Oberwengern/Westfalen | |
| = |
vor 1738 |
Marburg | |
| oo |
10.10.1699 |
Marburg |
| ** |
17.2.1678 |
Marburg (Ref.) | |
| = |
... |
IV. Urgroßeltern:
| Faktor, Kaufmann, Pächter des Külter, später des Wetterburger Hammmers Mengeringhausen | |||
| * |
8.6.1636 |
Mengeringhausen | |
| ++ |
1.12.1689 |
Mengeringhausen | |
| oo |
2.9.1663 |
Mengeringhausen |
|
|
* |
21.3.1642 |
Helsen |
| = |
6.1.1711 |
Mengeringhausen | |
| ++ |
12.1.1711 |
Mengeringhausen |
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Holländischer Schuster (vornehmer
Hofschuster) zu Hillershausen
1675-1678 Ratsherr Mengeringhausen 1680-1693 Stadtkämmerer |
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* |
... |
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= |
7.4.1711 |
Mengeringhausen |
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oo |
14.11.1665 |
Mengeringhausen |
| * |
... |
Höxter | |
| = |
... |
| * |
... |
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| = |
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| oo |
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* |
... |
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=
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... |
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Weinwirt, Weinhändler, fürstlicher Proviantschreiber Marburg |
| * |
... |
Nürnberg (Ref.) | |
| = |
nach 1699 |
Marburg | |
| ++ |
9.6.1672 |
Marburg |
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* |
26.9.1652 |
Marburg (Luth.) |
|
|
= |
... |
Marburg |
| Krämer, Mengeringhausen | |||
| * |
... |
||
| ++ |
14.5.1641 |
Mengeringhausen | |
| oo |
1. Trin. 1627 |
Mengeringhausen |
|
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(in oo II. 14.2.1648, Jacob Grewe) |
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* |
... |
Mengeringhausen |
| ++ |
11.1.1656 |
Mengeringhausen |
| Krüger, Arolsen, Bürgermeister Mengeringhausen | |||
| * |
... |
Helsen | |
| = |
... |
Mengeringhausen (?) | |
| oo |
... |
||
| * |
... |
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=
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... |
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* |
... |
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=
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... |
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aus Nürnberg |
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* |
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= |
... |
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oo |
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* |
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= |
... |
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* |
... |
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= |
... |
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VI. Altgroßeltern
32. - 33. ...
| * |
... |
||
| = |
... |
34. Flasche, Philipp
| Kaufmann, 2. Pfennigmeister (Kämmerer), 1628-1639 Bürgermeister Mengeringhausen | |||
| * |
... |
Mengeringhausen | |
| = |
29.3.1647 |
Mengeringhausen | |
| oo |
... |
35. Otto, Sybille
| Tochter des Bürgermeisters Otto | |||
| * |
... |
||
| = |
... |
36. – 59. ...
| * |
... |
||
| = |
... |
60. Zeltzer, Heinrich
| * |
... |
Marburg | |
| = |
... |
||
| oo |
1.10.1627 |
Marburg (Luth.) |
61. Hedel, Anna Catharina
|
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aus Marburg |
| * |
... |
||
| = |
... |
62. Eichmann, Johannes
| * |
... |
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| = |
... |
||
| oo |
... |
63. Wagner, Anna
|
|
* |
... |
|
| = |
... |
VII.
Alturgroßeltern
64. – 119. ...
| * |
... |
||
| = |
... |
120. Zeltzer, Heinrich
| * |
... |
||
| = |
... |
||
| oo |
... |
121.
| * |
... |
||
| = |
... |
122. Hedel, Mathias
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|
* |
... |
|
| = |
... |
||
| oo |
... |
123.
| * |
... |
||
| = |
... |
124. Eichmann, Just
| * |
... |
||
| = |
... |
||
| oo |
... |
125.
| * |
... |
||
| = |
... |
126. Wagner, Hans
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* |
... |
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= |
... |
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oo |
... |
127.
| * |
... |
||
| = |
... |
Der älteste bekannte Namensträger ist Johann Bulle (Bullau), der 1630
als Krämer in Mengeringhausen im Waldeck’schen erwähnt wird.

Abbildung
60: Mengeringhausen um 1600 (nach
einem Stich von Dilich)
Johann Bulle ist anscheinend nicht in Mengeringhausen geboren. Er heiratete
in die Mengeringhäuser Ratsfamilie Flasche ein und betätigte sich als Krämer,
wobei er anscheinend so gute Geschäfte machte, dass seine Sohn Johann Philipp
zwei Eisenhämmer pachten konnte. Um diese Hämmer mit Eisen versorgen zu können,
fügte er eine Eisenhütte hinzu. Er wird im Kirchenbuch als "Faktor" bezeichnet,
was darauf schließen lässt, dass er die Hämmer nicht als Eigentum besaß, sondern
sie als Geschäftsführer betrieb. Er muss wohlhabend gewesen sein, wovon auch die
heute noch vorhandenen Grabsteine zeugen.
Sohn dieses Faktors Philipp Johann ist Johann Arnd Boullé, Ratsherr,
Stadtkämmerer (Pfennigsmeister) Bürgermeister von Mengeringhausen. Seine Söhne
scheinen sehr unternehmungsfreudig gewesen zu sein: einer geht nach Berlin in
die Lehre, kehrt erst später wieder in die Heimat zurück, ein anderer studiert
in Göttingen; ein Familienmitglied wird Kaufmann und Weinhändler in Berlin. Und
schließlich scheint es auch Johann Matheus Bullau nicht mehr in Mengeringhausen
ausgehalten zu haben, nachdem sein Bruder bereits als Kaufmann nach Bayreuth
gezogen ist. Er geht nach Zündorf/Rhein, um dort ein Stapel- und
Speditionsgeschäft zu gründen.
Die freie Reichsstadt Köln nutzte um diese Zeit, etwa um 1730, ihr
Stapelrecht so rücksichtslos aus, dass der Handel auf dem Rhein stark gedrosselt
wurde. Alle rheinauf- und abwärts fahrenden Schiffe mussten ihre Ware in Köln
ausladen und dort zum Verkauf anbieten; außerdem wurde ein hoher Zoll erhoben.
1736 verordnete die Stadt sogar, dass alle Waren, die für die nähere Umgebung
bestimmt waren, also auch die für Mülheim/Rhein und Zündorf, erst nach der Stadt
Köln geführt werden müssten.
Diese einseitige kölnische Machtpolitik veranlasste die Kaufleute der
Umgebung. den Kölner Zoll auf dem Landweg zu umgehen. Der Herzog von Berg, der
Landesherr das rechtsrheinischen Gebiets gegenüber Köln, begünstigte durch den
Bau von Straßen auf seinem rechtsrheinischen Territorium die Umgehung der Kölner
Stapelrechte, so dass oberhalb Kölns der Ort Zündorf und unterhalb der Ort
Mülheim als Umschlagsplätze aufblühten.
Um 1732 kam Johann Mathäus Boullé (er nannte sich bereits vor der
Franzosenzeit so) und trat, offenbar gemeinsam mit Philipp Friedrich Huth, die
Nachfolge. des Handelsherrn Bruno Martens an, der die Konzessionen für ein
Speditions- und Handelshaus besaß.
Obwohl Boullé evangelisch war, gelangten er und seine Familie unter den überwiegend katholischen Einwohnern des Orts zu hohem Ansehen. Dazu trug auch das lebhafte geistige Leben in dem Hause Boullé bei. Noch als die Familie Zündorf Anfang des 19. Jahrhunderts bereits verlassen hatte, erzählte man sich, dass die Freunde Goethes, der Zürcher Prediger und Physiognom Lavater (1747 - 1801) und der Pädagoge Johann Bernhard Basedow (1723 - 1790) bei der Familie Boullé zu Gast gewesen seien.
Johann Matthäus Boullé pachtete 1739 den Holzaufwuchs der Zündorfer Insel auf
sechs Jahre und zahlte dafür jährlich 15 Reichstaler. Die Handelserlaubnis, die
Karl Philipp von Berg am 28. Jan. 1739 erteilte, besagte, dass Boullé und Huth
gebeten hätten, das dem Bruno Martens und übrigen zu Zündorf im Amts Porz
Der Landesherr entsprach dem Gesuch und bestimmte, daß dem
Boullé, Huth und die anderen Kaufleute sollen nicht der Gerichtsbarkeit des
Amtes Porz, sondern unmittelbar dem Jülich-bergischen Hofrat zu Düsseldorf und
anstatt des abgegangenen Kommerzienrats den nunmehr angeordneten
Spezialkommissaren unterstehen.
Die Wohnungen der Kaufleute sollen frei sein
Wegen des treibenden Handels und ihrer Nahrung sollen sie nicht zur Gewinn- und Gewerbesteuer und auch sonst nicht veranschlagt werden, nur zu den auf Grund und Boden ruhenden Reallasten oder, diesen noch anklebenden allgemeinen Schuldigkeiten. Die Kaufleute sollen sich mit Schöffen und Vorstehern zu Zündorf gütlich vergleichen
Notfalls haben die angeordneten Kommissare zu entscheiden.
Das Privileg wird auf zwölf Jahre erteilt. Die Kaufleute sind dabei zu
schützen und nach Ablegung des gewöhnlichen Huldigungseides als getreue
Untertanen anzunehmen.
Alle Waren, die die Kaufleute anderweitig einkaufen werden und durch die
Länder des Herzogs oder andere führen, sollen überall sicher sein und nicht
behindert werden, andernfalls verspricht der Landesherr seine Hilfe.
Zur Beförderung der Wohlfahrt der Untertanen, auch zum Kauf und Verkauf von
allerhand Waren unter den obigen Bedingungen wird dem Boullé und Huth, auch
anderen, ihnen nachfolgenden Kaufleuten gestattet, sich zu Zündorf häuslich
niederzulassen und mit allerlei Waren zu handeln.
Boullé nahm seinen Wohnsitz im früheren Haus "Am Markt 2" und besaß später
noch ein weiteres Haus, dazu nordwestlich davon ein Packhaus, dem nördlich ein
Bleichplatz vorgelagert war. Das Handelsprivileg für Boullé und Huth wurde 1750
auf zwölf Jahre verlängert. Boullé hatte die Realsteuerlast seiner Behausung und
seiner Güter abzutragen. Für die Befreiung von Einquartierung und für den Handel
und den Gewinn waren jährlich 20 Reichstaler zu entrichten.
Dass die Tätigkeit dieser geschäftstüchtigen Kaufleute auch Anstoß erregte,
ergibt sich aus mehreren Klagen gegen sie.
Der Pächter des Zündorfer Landzolls klagt z.B. 1751 gegen sie wegen
Zollhinterziehung und erwirkt, dass der Porzer Schultheiß bei den Kaufleuten den
Betrag von 154 Reichstaler 66 Albus eintreibt und dem Zollpächter übergibt. Der
katholische Pfarrer zu Niederzündorf beklagt sich 1755 anlässlich
einer Visitation beim Rat in Düsseldorf, dass es einem lutherischen Kaufmann
(offenbar Boullé) erlaubt sei, die Karren an Sonn- und Feiertagen straflos
abzuladen. Die Erlaubnis sei doch gewiß nur für den Notfall gedacht.
1756, kurz vor Ausbruch des siebenjährigen Krieges, berichtete das Amt Porz
nach Düsseldorf wegen des landesherrlichen Runderlasses betreffend Ausfuhr von
Früchten (Getreide). Früchte, die Amtseingesessene nicht als Pacht ablieferten
müssten sie selbst verbrauchen. Zu Zündorf wohnten die Fruchthändler Boullé und
Ewald, die wie im vorigen Jahr Früchte einkaufen und
sei. Im November 1756 hatte man Boullé beim Porzer Schultheiß wegen
verbotener Ausfuhr von Früchten. und Fourage angezeigt. Der Kaufmann erwiderte
darauf, dass die ihm vorgeworfene "Niederlage zu Weiß im Kölnischen" bisher noch
nicht eingerichtet worden sei. Vielleicht habe ein hessischen Fuhrmann die
fraglichen Früchte außer Landes gebracht. wofür aber der Erstverkäufer nicht
verantwortlich sein könne.
Boullé belieferte die katholische Pfarrgemeinde Niederzündorf 1756 mit Tuch,
Garn, Öl, Kerzen, Seife, "Steif", 3 Lot "bleu" und 2 Lot "'Wasserbleu", 1759
verkauft er ihr nur Öl, 1759 auch "Lemetzegarn".
1763 beantragt Boullé die Verlängerung seiner Handelserlaubnis für sich und
seine Erben auf 24 Jahre und spricht mit Stolz von der durch ihn "hauptsächlich
eingeführten Handelsschaft". Die Handelserlaubnis wurde ihm um 12 Jahre
verlängert gegen eine jährliche Gewinnsteuer von 25 Reichstaler. Die gewährten
Privilegien werden weiter zugestanden mit der Einschränkung, dass sie sich nicht
auf das erstrecken könnten, was durch höhere Gewalt erzwungen würde.
Zwischen 1765 und 1769 ist Johann Mathäus Boullé verstorben. Das
Geschäft ging auf seine Söhne Daniel, Andreas
und Philipp über.
Da geschah im Mai 1778 ein schreckliches Unglück: Daniel Andreas Boullé
wollte mit seiner Frau bei Deutz mit der "Ponte" ( Fähre) in seinem Wagen über
den Rhein. Das Pferd des Boullé‘schen Wagens scheute und das Gefährt mit
seinen Insassen versank in den Fluten.
Darauf verkauft die Witwe von Johann Matheus Boullé die Handlung. Peter
Bemberg übernimmt als Bevollmächtigter seiner Schwägerin die Abwicklung der
Geschäfte.
Philipp Boullé richtete sich zunächst eine Eisenwarenhandlung in Zündorf ein,
begann aber bald - vielleicht durch das Vorbild seiner Vorfahren angeregt - mit
dem Aufbau eines Reckhammers, der Siegerländer Eisen verarbeiten sollte und
zweier dazu gehöriger Stabhämmer in der Gemeinde Volberg im Bergischen Land.
Susanne Elisabeth Bemberg, geb. Boullé
zog nach Köln zu ihrem Sohn Peter, der am 11. April 1814 den Tod seiner
Mutter anzeigt.
Abbildung 61: Anzeige über den Tod des Ehepaares Boullé