Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt. (Stefan Zweig)

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Newsletter 09/2018
  1. Nur noch wenige Wochen bis zum 70. Deutschen Genealogentag vom Freitag, 05.10.2018 bis Sonntag, 07.10.2018 in Melle. Bis zum 30. September 2018 können Sie sich noch als Teilnehmer anmelden. Schauen Sie auf die Homepage und informieren Sie sich über aktuelle Programmänderungen und die neuen Punkte des Rahmenprogramms. Sie können am Samstagabend an einer Lichtmachertour teilnehmen, am Sonntag bietet sich eine Busfahrt durch das Meller Land an (Schlössertour) und wer möchte, kann auch einen Blick in die Produktionshallen unseres Gastgebers werfen. Wir freuen uns sehr, Sie in Melle begrüßen zu können. Ihr Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück e.V. Irmtraud Tiemann, Vorsitzende
  2. Neue Mailingliste Oberschwaben-L

    Frank Leiprecht und Stephanie Schlosser sind die Administratoren der neuen offenen Mailingliste zum Austausch von genealogischen Themen im Gebiet von Oberschwaben. Auf der Anmeldeseite können Sie kostenlos nach Eingabe von E-Mail, Name und selbstgewähltem Passwort mitmachen. Sie erhalten eine Bestätigungsmail.

    DES: Adressbücher

    Neue Adressbücher in der DigiBib:

    * Die Scans des Adressbuches von Metz 1900 wurden uns von einem Vereinsmitglied zur Verfügung gestellt.
    * Durch einen Kontakt mit dem Stadtarchiv Heilbronn sind nun die Adressbücher Heilbronn von 1950, 1958, 1961 und 1968 [2] in unserer DigiBib aufrufbar. (Gerhard Stoll)

    Neue Adressbuch-Wunschprojekte zur Erfassung:

    * Ulm 1939. Einige spezielle Regeln sind zu beachten.
    * Kreis Mettmann 1922. Auch dieses Projekt hat einige Besonderheiten, die bei der Erfassung zu beachten sind. (Marie-Luise Carl und Joachim Buchholz)

    Fertiggestellte Adressbücher:

    * Das vor langer Zeit offline begonnene Projekt Dessau 1940 wurde im DES beendet. Für die Komplettierung erfassten 12 Freiwillige innerhalb von 3 1/2 Monaten 596 Seiten mit 51.454 Einträgen. Besonderer Dank geht an eine Erfasserin, die alleine ca. 70 % der Daten bearbeitet hat. Die offline erfassten Daten (Einwohner von Dessau A- E) können hier gesucht werden. Alle anderen Daten können unter diesem Link gesucht werden.
    * Die Erfassung des Wunschprojekts Marburg 1905 wurde abgeschlossen. Innerhalb von 5 Wochen erfassten 6 Freiwillige 141 Seiten mit 10.995 Einträgen. Hier können die erfassten Daten gesucht werden.
    * Die Erfassung des Wunschprojekts Liegnitz 1926 wurde abgeschlossen. Innerhalb von 8 Wochen erfassten 12 Freiwillige 622 Seiten mit 41.963 Einträgen. Zur Suche.
    * Das Wunschprojekt Meiningen 1904 wurde im Zeitraum von 4 Wochen abgeschlossen. 4 Freiwillige erfassten 175 Seiten mit 7.265 Einträgen. Zur Suche.
    * Das Wunschprojekt Göttingen 1939 wurde innerhalb von 6 Monaten durch 9 Freiwillige mit 715 Seiten mit 38.490 Einträgen abgeschlossen. Zur Suche.

    (Joachim Buchholz, Petra Paschke, Evelyn Gebhardt)

    DES: Österreichisch-ungarische Verlustlisten

    Einen weiteren Meilenstein haben die fleißigen Indexierer der Österreichisch-Ungarischen Verlustlisten des 1. Weltkrieges erreicht: neben der Komplettierung der fehlenden Einträge des Jahrgangs 1914 stehen sie auch kurz vor Vollendung der "1. Million" von insgesamt ca. 2,7 Millionen Einträgen. Trotz der heißen Sommertage zeigen einige der folgenden Grafiken zur Statistik, dass auch in dieser Zeit Tausende von Datensätzen aufgenommen wurden. Die letzte Woche (Kalenderwoche 35) brach den bisherigen Rekord seit dem Projektstart. Hier sind einige interessante Grafiken und Auswertungen. Machen auch Sie mit!. Alle Informationen zum Erfassungsprojekt sind unter Verlustlisten.at zu finden. (Horst Reinhardt)

    Grabsteine

    Im August wurde das Grabstein-Projekt um rund 60 Friedhofs-Dokumentationen bereichert. In folgenden Regionen waren die Grabstein-Fotografen tätig und erfassten anschließend die Namen und Daten der Grabsteininschriften in der Datenbank: Aschaffenburg, Berlin, Bielefeld, Breisgau-Hochschwarzwald, Gießen, Gütersloh, Hersfeld-Rotenburg, Kiel, Lahn-Dill-Kreis, Lüchow-Dannenberg, Miltenberg, Plön, Rotenburg/Wümme, Schwalm-Eder-Kreis, Stade, Schwarzwald-Baar-Kreis, Vorpommern-Greifswald, Waldeck-Frankenberg, Waldshut. Außerdem sind ehemalige deutsche Friedhöfe und ein jüdischer Friedhof in der Tschechischen Republik neu dokumentiert.
    Der Friedhof in Blumberg (Schwarzwald-Baar-Kreis) konnte aus zeitlichen Gründen (Durchwanderung vom Schluchtensteig) leider nur teilweise dokumentiert werden. Ortsansässige Fotografen, die diese Arbeit fortführen und komplettieren möchten, melden sich bitte bei der Projektorganisation vom Grabstein-Projekt. Die Mitarbeit im Grabstein-Projekt ist vereinsunabhängig und umfasst vielfältige interessante Tätigkeiten, erste Kurzinformationen dazu sind der Infobox zu entnehmen. Allen "Grabsteinern" ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit! (Holger Holthausen)
  3. Klaus Graf befasste sich in seinem Archivalia-Blog erneut mit der Frage, in welchem der deutschen Forschungszentren der Mormonen in Deutschland Daten und Dokumente zugänglich sind, die für normale Benutzer gesperrt sind. Neben den früher, aber jetzt nicht mehr digital zugänglichen Büchern aus den Bibliotheken der Mormonen ging es insbesondere auch um das Angebot von FamilySearch, Zugang zu sonst kostenpflichtigen Genealogieseiten wie z.B. Ancestry zu bekommen. Lediglich die Forschungsstelle in Dortmund hat die gewünschten Informationen aus der Ancestry-Datenbank liefern können. Graf nennt drei Bibliotheken in Dresden (SLUB), Berlin (Bundesarchiv) und Potsdam (Militärgeschichtliche Bibliothek) mit Ancestry-Zugängen. GJ
  4. Welcher genealogische Verein verfügt für seine Mitglieder oder Nutzer über einen Ancestry-Zugang? Kennen Sie weitere Forschungszentren der Mormonen, in denen die Premiumzugänge wie in Dortmund aktiv genutzt werden können? Welche öffentliche Bibliothek oder welches Archiv hat sich erfolgreich für einen entsprechenden Zugang eingesetzt, wie er in USA oder Kanada fast überall zu finden ist? Bitte schreiben Sie an gj@computergenealogie.de. GJ
  5. Das Zeitungsportal der Bayerischen Staatsbibliothek bietet Zugriff auf digitalisierte historische Zeitungen in mehreren Sprachen. 6,5 Millionen Seiten aus über 1000 Zeitungstiteln von 799 Zeitungsunternehmen sind zugänglich. Auf der Webseite finden Sie eine Liste der Zeitungen, einen Kalender mit den Ausgaben und eine Volltextsuche. Weitere digitalisierte Zeitungen, die bis Anfang 2019 in digiPress integriert werden, finden Sie hier.

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